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Aktuelles

Fachkogress "Fischerei in Bayern"

Auf welche Weise der Fortbestand unserer artenreichen Gewässer effektiv gesichert werden kann und wie die FREIEN WÄHLER die auch in der Fischerei wachsende Bürokratie bekämpfen wollen, diskutiert Gabi Schmidt am 29. Juni um 18 Uhr mit Experten im Landtag – bei unserem Fachkongress Fischerei.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter https://fw-landtag.de/veranstaltungen/veranstaltungen-details/8607/Fachkongress-Fischerei-in-Bayern-%E2%80%93-Tradition-und-Nachhaltigkeit

 

 

Ulrike Müller auf Platz 1 der FW-Europaliste

Am Samstag, 16. Juni wurde Ulrike Müller in Großgerau erneut auf Platz 1 der FREIE WÄHLER Bundesliste für die Wahl zum Europaparlament mit großer Mehrheit gewählt. Weitere 7 Kandidaten aus Bayern sind auf der FW-Liste vertreten.

Vorstandschaft im Amt bestätigt

Die Vorstandschaft der Freien Wähler Vilsbiburg wurde auf der Jahreshauptversammlung am 19.04.2018 einstimmig bestätigt. Den aktuellen Artikel dazu  lesen Sie hier

Über 300 Unterschriften gesammelt

Für das Volksbegehren gegen Straßenausbaubeiträge haben die Freien Wähler Vilsbiburg über 300 Unterschriften gesammelt. Danke allen Unterstützern!

Weitere Infos über die Freien Wähler Bayern bekommen Sie hier.

Aufstellungsversammlung im Wahlkreis 202

Jutta Widmann und Manuela Wälischmiller sind Direktkandidaten

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Freie Wähler Vilsbiburg in Facebook

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02.05.2012

Meinungsumfrage

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Aufstellungsversammlung

FW-Kandidaten im Wahlkreis 202 sind nominiert

Vilsbiburg, 15.01.2018

Ohne große Diskussionen haben die Freien Wähler ihre Kandidaten im Wahlkreis 202 für die Wahlen am 14. Oktober bestimmt:

MdL Jutta Widmann tritt als Direktkandidatin bei der Landtagswahl an und Manuela Wälischmiller stellt sich als Direktkandidatin für den Bezirkstag zur Verfügung. Ihnen zur Seite stehen als Listenkandidaten der Garten- und Landschaftsbauer Richard Wenninger aus Mallersdorf (für die Landtagsliste) und der langjährige Vilsbiburger Bürgermeister und Kreisrat Helmut Haider (für die Bezirkstagsliste). Alle Kandidaten wurden einstimmig gewählt.

Vilsbiburg gehört zusammen mit 17 Gemeinden  des südlichen Landkreises Landshut (darunter Geisenhausen, Velden, Bodenkirchen), zum Wahlkreis Dingolfing-Landau. Daher fand die landkreisübergreifende Aufstellungsversammlung unter Federführung des FW-Kreisverbandes Dingolfing beim Niederaichbacher Kirchenwirt statt.

Bei ihrer Vorstellung zeigten die Direkt-Kandidaten auf, dass es viele Themen gibt, die in die aktuelle Politik einzubringen sind.

Manuela Wälischmiller, Bezirkstagskandidatin ist Dritte Landrätin im Landkreis Dingolfing-Landau. Diese Tätigkeit bringt es ihren Worten nach mit sich, dass sie Einblick bekommt in vielfältig schwierige Lebensumstände. Von daher sieht sie als Ziel  ihrer künftigen Arbeit im Bezirkstag die Verbesserung der Lebenssituation sozial Schwächerer.

Jutta Widmann, seit 2008 bereits Landtagsabgeordnete, tritt erneut als Direktkandidatin für den Landtag an. Die studierte Gymnasiallehrerin und Festwirtin bezeichnet sich als Mitglied der "BMW-Fraktion": Bäcker, Metzger und Wirte, einschließlich Landwirte. Sie kämpft für den Abbau von überzogenem Bürokratismus, der dem Mittelstand unendlich viel Arbeit macht und "nicht mehr zu schaffen ist". Sie prangert die überbordenden Vorschriften an, die von berufsfremden Politikern, "die von der Praxis keine Ahnung haben" und deren beruflicher Werdegang vom Kreissaal zum Hörsaal und in den Plenarsaal führte, in die Welt gesetzt werden. Wirtesterben , die Aufgabe kleinerer Handwerksbetriebe oder das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft ist die Folge. Sie will sich  außerdem für flexible Arbeitszeiten einsetzen, wenn es der Arbeitnehmer will. Weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit sind der Einsatz für mehr Lehrer, kleinere Klassen und kostenlose Kindergartenplätze.

In seinem Grußwort betonte Bundes-und Landesvorsitzender Hubert Aiwanger, dass die geschlossene Abstimmung ein gutes Zeichen für die anstehenden Wahlen sind. Er hob hervor, dass die Freien Wähler nach wie vor Anwalt der kleinen Leute sein müssten, das Ohr an der Bevölkerung haben und Probleme aufgreifen und deutlich aussprechen. Beispielsweise die Not der Hebammen, die wegen steigender Kosten ihre Tätigkeit aufgeben oder im Pflegebereich, wo Personal wegen schlechter Bezahlung fehlt. Aiwanger brachte es auf den Punkt: Wer Autos pflegt verdient oft mehr, als wer Menschen pflegt. Auch die Lösung der Flüchtlingsproblematik liegt der Bevölkerung am Herzen. Aiwanger sagte es deutlich: die Freien Wähler sind gegen den Familiennachzug und für die Durchführung rechtlich gesicherter Abschiebungen. Zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge starten die Freien Wähler ein Bürgerbegehren, auch wenn die CSU auf diesen Wagen aufspringt und plötzlich die Problematik erkennt.

Zum Schluss ging Aiwanger auf seine Aussagen zu einer Regierungsbeteiligung ein, die er kürzlich in der Presse gemacht hat. Er werde immer wieder darauf angesprochen und seiner Meinung nach sollte es ein Zeichen sein, dass die Freien Wähler nicht zuschauen wollen, sondern die Bereitschaft zeigen Verantwortung zu übernehmen. Auch wenn die CSU nicht der Wunschpartner ist, hält er es für richtig, wenn man dadurch seine Ziele umsetzen kann.

 

Von links: Kreisvorsitzender Alfred Holzner, Landshut, Kreisvorsitzender und Listenkandidat Richard Wenninger, Dingolfing, MdL Jutta Widmann Direktkandidatin Landtag, Manuela Wälischmiller Direktkandidatin Bezirkstag, Bürgermeister Helmut Haider Listenkandidat Bezirk und Hubert Aiwanger FW-Bundes-und Landesvorsitzender