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Aktuelles

Neuer FW- Landesvorstand gewählt

Hier finden Sie die neuen Mitglieder des Landesvorstandes.

FW-Minister vereidigt

München, 20.11.2018

Pressemitteilung: FW-Minister vereidigt. Klicken Sie hier, um zur Pressemitteilung zu kommen

Fachkogress "Fischerei in Bayern"

Auf welche Weise der Fortbestand unserer artenreichen Gewässer effektiv gesichert werden kann und wie die FREIEN WÄHLER die auch in der Fischerei wachsende Bürokratie bekämpfen wollen, diskutiert Gabi Schmidt am 29. Juni um 18 Uhr mit Experten im Landtag – bei unserem Fachkongress Fischerei.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter https://fw-landtag.de/veranstaltungen/veranstaltungen-details/8607/Fachkongress-Fischerei-in-Bayern-%E2%80%93-Tradition-und-Nachhaltigkeit

 

 

Ulrike Müller auf Platz 1 der FW-Europaliste

Am Samstag, 16. Juni wurde Ulrike Müller in Großgerau erneut auf Platz 1 der FREIE WÄHLER Bundesliste für die Wahl zum Europaparlament mit großer Mehrheit gewählt. Weitere 7 Kandidaten aus Bayern sind auf der FW-Liste vertreten.

Vorstandschaft im Amt bestätigt

Die Vorstandschaft der Freien Wähler Vilsbiburg wurde auf der Jahreshauptversammlung am 19.04.2018 einstimmig bestätigt. Den aktuellen Artikel dazu  lesen Sie hier

Über 300 Unterschriften gesammelt

Für das Volksbegehren gegen Straßenausbaubeiträge haben die Freien Wähler Vilsbiburg über 300 Unterschriften gesammelt. Danke allen Unterstützern!

Weitere Infos über die Freien Wähler Bayern bekommen Sie hier.

Aufstellungsversammlung im Wahlkreis 202

Jutta Widmann und Manuela Wälischmiller sind Direktkandidaten

Lesen Sie hier weiter

Freie Wähler Vilsbiburg in Facebook

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02.05.2012

Meinungsumfrage

Momentan gibt es eine Umfrage zur Nord-Ost-Umgehung.

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Link zu den bisherigen Umfrage-Ergebnissen

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Regionale Energieoffensive

Auftaktversammlung in Hachelstuhl

 

Hachelstuhl, 31.08.2010

Die FW-Landtagsfraktion lud am letzten Augusttag zur Auftaktversammlung der Vortragsreihe "Regionale Energiekonferenz" in Hachelstuhl ein. Entsprechend prominent waren die Anwesenden Landes- und Fraktionsvorsitzender Hubert Aiwanger, Dr. Hans-Jürgen Fahn, energiepolitischer Sprecher der Freien Wähler und MdL Jutta Wittman. Als Referent trat Bernhard Fischer, Leiter des Fachbereichs Sicherheit in der Kerntechnik am Bundesamt f. Strahlentechnik, auf.

Neben dem Ortsvorsitzenden Sebastian Huber nahmen Günther Zehentbauer, Christine Koj und Karlheinz Hiller an der Veranstaltung teil.

Zunächst erläutert Hubert Aiwanger den Sinn und die Zielsetzung der landesweiten Aktion der Freien Wähler unter dem Titel"regionale Energieopffensive".

Er betonte, dass die Freien Wähler am bestehenden Atomausstieg bis 2023 festhalten und sich gegen mächtige Strom-Monopole und deren Lobbyisten wenden, die die Reg. unter Druck setzen

Dr. Hans-Jürgen Fahn wandte sich entschieden gegen einen ZickZack-Kurs in der Energie-Politik, da mittelständische Investoren, z.B. Landwirte oder Bürgerkraftwerke, die mit dem Atomausstieg rechnen, Planungssicherheit haben. Auch er verurteilte  Lobbypolitik und lehnt Klientelpolitik wie sie die Schwarz-gelbe Koalition betreibt ab.  Nur durch Dezentralisierung der Energieversorgung ist seiner Meinung nach  eine Unabhängigkeit von Großkonzernen erreichen.

 

Bernhald Fischer, in seinem Amt auch als Berater der Bundesregierung tätig, erläuterte sehr detalliert Aufbau und Funktion der Kernkraftwerke und ging auch auf die Problematik der alten KKW´s wie Isar I ein. Akribisch zeigte er die Schwächen dieser veralteten Technik auf. Er stellte klar, dass es keine Stromlücken gäbe, wenn Isar I abgeschaltet würde..

Er vergaß nicht darauf hinzuweisen, welche Folgen z.B. für die Mengen an radioaktiven Abfällen eine Verlängerung der Restlaufzeiten der Kernkraftwerke hätte.

 

In der engagierten Abschlussdiskussion wurden Fragen zu folgenden Gebieten aufgeworfen: Gibt es das kerntechnische Wissen, um die AKWs weiterhin betreiben zu können? Wieviel Strom exportiert Deutschland?. Wie hoch sind die Endlagerkosten? Wie lange dauert eine Ertüchtigung von Isar I? Ist mit erhöhten Krankheitsfällen zu rechnen?